Regio Net März 2007: GV und Referat
GV der Regio Aargau
Referat Stressabbau durch Vereinfachung der Organisation
Kurzbeschreibung:
Die Unternehmen stehen vor der immer grösser werdenden Herausforderung, die "menschlichen Prozesse" und die Geschäftsprozesse in Einklang zu bringen. Die Gestaltung dieses Konflikts stellt hohe Ansprüche an die Führungskräfte und Kadermitarbeiter, denn dies führt heutzutage in den Unternehmen zu massiven Stresssymptomen und Frustrationen auf allen Ebenen. Die tägliche Flut an Informationen und die wirtschaftliche Dynamik gepaart mit dem ständigen Veränderungsprozess stellt somit immer höhere Anforderungen an die Unternehmen.
Themen:
- Stressabbau durch Schaffung von Strukturen und Transparenz
- Weshalb das Pareto-Prinzip stimmt (20/80er Regel)
- Umgang mit eigenen und fremden Emotionen
Referenten:
Ariano Nijsen, TEE Management
Farmweg 4, 5702 Niederlenz
T: +41 62 724 88 48
www.management-system.com
Andreas Züricher, Thaz AG
Suhrerstr. 24, 5036 Oberentfelden
T: +41 62 823 44 44
www.thaz.ch www.trainerausbildung.com
Das Referat kann im Archiv abgerufen werden:
Präsentation SKO Event 210307_Dokumentation.pdf
RegioNet April 2007: Firmenbesichtigung Glockengiesserei Rüetschi AG
Kurzbeschreibung:
Seit fast 700 Jahren werden in Aarau Glocken gegossen. „Fusa sum arow“–„zu Aarau gegossen“ heisst die Inschrift auf einer im 14. Jahrhundert hergestellten Glocke in Hilterfingen. Auch auf der noch heute läutenden Barbara-Glocke in der Freiburger Kathedrale kündet das Schriftband auf der Glocke von ihrem Entstehungsjahr 1367 und von ihrem Aarauer Meister Walter Reber. Glocken werden gegossen, seit der Mensch begann, Metall zu verarbeiten. Bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. wurden Gongs und glockenähnliche Instrumente gefertigt. Der Klang der Glocke scheint schon immer die Menschen auf gewisse Weise gerührt zu haben. Kein Wunder, dass die Glocke seit dem Mittelalter zum Kirchengang und zur Besinnung ruft. Ob in profaner oder kirchlicher Funktion, der Klang der Glocke hat Zugang zu unserem Inneren, weckt Gefühle. Ob es daran liegt, dass für Glocken bis heute ein Markt existiert? Was braucht es sonst noch, um sich als Firma über Jahrhunderte zu behaupten?
Herr Spillmann, H. Rüetschi AG, führt uns durch die Giesserei- und Montagehallen und gibt uns Einblick in das traditionelle Kunsthandwerk, welches heute in Verbindung mit modernster Technologie steht. Wir erfahren u.a. mehr zu folgenden Themen:
- Geschichte der Glocken
- Geschichte der Glockengiesserei und der Kunstgiesserei Rüetschi AG Glockenguss; Kanonenguss in Aarau
- Zusammenhänge von Form und Ton
- Tonaufbau und Stimmen der Glockentöne
- Ausrüstung und Komponenten zum Läuten
- Wartung von Geläuten
RegioNet Mai 2007: Referat Talente das entscheidende Kriterium
Kurzbeschreibung:
Die Identifizierung und Entwicklung von Talenten wird die zentrale Herausforderung für das moderne Management der Personalressourcen sein. Der Ansatz des Human Ressource Management hat in den letzten 100 Jahren viele verschiedenen Rollen, Aufgaben und Funktionen gehabt und unterschiedliche Phasen durchlaufen. Ansätze wie der des „Strategic Business Partner“oder des „Change Agent“sollen uns helfen, die Aufgabe gesamtheitlich zu begreifen, verdecken jedoch weiterhin grösstenteils die Realität. Wenn wir uns ausschliesslich mit Programmen und Prozessen befassen, werden wir eine wesentliche Tatsache niemals begreifen: die Talente von Menschen als entscheidende strategische Variable. Durch ein besseres Verständnis und Begreifen der Zusammenhänge zwischen den Talenten einer Person und ihrer Leistung kann eine gesamtheitliche Maximierung des Unternehmenswertes erreicht werden. Was ist der beste Weg, die Leistung eines Mitarbeiters zu erhöhen?
Die Antwort auf diese Frage beeinflusst alle Prozesse in einem Unternehmen, die das Personal betreffen. Um in der Zukunft wieder etwas erfolgreicher zu sein, müssen wir uns auf die individuellen Talente unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzentrieren –und darauf, diese Talente in dauerhaft erfolgreiche Leistungsergebnisse zu transformieren.
Themen:
- Talente & Stärken als Grundlage des Erfolges
- Auf welchen Prämissen basieren grosse Unternehmen?
- Was ist eine Stärke?
- Was brauchen Sie um Ihr Leben um Ihre Stärken herum aufzubauen?
- Der Zusammenhang zwischen Wissen, Können und Talenten
Referent:
Serge Alain Gysi, roburis consulting gmbh, Buchs / AG
RegioNet Juni 2007 Firmenbesuch: Berufs-Bildung-Baden
Kurzbeschreibung:
Die Berufsfachschule BBB (BerufsBildungBaden) ist im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Baden und der ABB- Berufsschule Baden entstanden. Heute unterrichten an der BBB ca. 120 Lehrpersonen ungefähr 2150 Berufslernende. Von letzteren besuchen knapp 400 die BBB Berufsmaturitätsschule. Die Schule entspricht neusten pädagogischen Erkenntnissen und ist die derzeit modernste Ausbildungsstätte ihrer Art in der Schweiz.
Referent:
Rudolf Siegrist, Rektor
RegioNet August 2007: Die etwas andere Stadtführung
Kurzbeschreibung:
Aarau als Kantonshauptstadt war schon immer eine Reise wert. Doch bis vor wenigen Jahren lief man Gefahr, beim Besichtigen der wunderschönen bemalten Hausgiebel sofort von einem Auto überfahren zu werden. Die (fast) verkehrsfreie Altstadt ermöglicht es nun, die ehrwürdigen Bauten in Ruhe zu betrachten.
In Ruhe? Ja, das könnte man wohl – aber nicht, wenn man die Stadtführung mit Bruno Nüsperli, dem ehemaligen Grossrat und Aarauer Urgestein, macht. Er kennt die Stadt wie seinen Hosensack, hat auch mehrere in Aarau spielende Bücher verfasst und die darin beschriebenen Streiche vorgängig natürlich selber ausprobiert. Er empfiehlt allen Führungsteilnehmern den Abschluss einer kombinierten Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung, es gebe viel "äction"…
RegioNet September 2007: Wie funktioniert eine Kompogasanlage - Spielerei oder Technik mit Zukunft
Kurzbeschreibung:
Die Firma Häfeli AG betreibt auf ihrem Kompostierplatz Oberrain an der Seonerstrasse seit 2005 auch eine Kompogasanlage. In unserer Gesellschaft fallen viele organische Stoffe an, die sinnvoll in den Kreislauf zurückgeführt werden sollten statt sie einfach zu verbrennen. Neben Kompostierung ist die Vergärung eine Lösung zur Grüngutverwertung mit Energiegewinnung. Das gewonnene Methangas kann im Prinzip direkt gebraucht werden, oder wie in Lenzburg zur Erzeugung von Oekostrom verwendet werden. Energie aus Abfall ist sicher gerade bei den heutigen Energieprei-sen und Umweltproblemen eine interessante Variante. Aber ist es eher Spielerei oder eine Technik mit Zukunft? Wie funktioniert die Vergärung? Was muss erfüllt sein, dass es „unter dem Strich“ für alle Beteiligten interessant ist? Wo sind die Rahmenbedingungen und was kann ich als Bürger und Konsument aktiv dazu beitragen?
TrendShop November 2007: Keine Zeit?
Inhalt:
Zeit kann weder vermehrt noch gespeichert werden. Jeder hat pro Tag genau gleich viel davon, nämlich tausend-vierhundert-vierzig Minuten. Trotzdem klagen viele Leute über Zeitmangel und fühlen sich dauernd unter Druck. Dieser SKO-TrendShop zeigt Wege, Zeit zu sparen oder sie richtig zu verwenden, um freie Zeit für sich selber und das was uns lieb ist zu gewinnen.
RegioNet Oktober 2007: Brennstoffzellen und alternative Energien
Kurzbeschreibung:
Die Präsentation zeigt die Entwicklung der Brennstoffzelle und gibt Einblick in die aktuellen Anwendungsgebiete. Des Weiteren werden Energiekonzepte angesprochen, die sich aus den neuesten Entwicklungen ergeben haben. Durch Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von heute und morgen deutlich gemacht. Die Präsentation richtet sich an Menschen, die sich einen Überblick über den Bereich der Brennstoffzellenanwendungen und weiterer alternativer Energiekonzepte verschaffen möchten.
TrendShop 2008: Referat
Richtig fragen – besser verhandeln Mittwoch, 2. Februar 2008
Kurzbeschreibung:
Führungskräfte benötigen Fragekompetenz in Einstellungs-, Orientierungs-, Feedback-, Zielvereinbarungs-, Leistungs-, Entwicklungs-, Abmahnungs- und Kündigungsgesprächen. In diesem SKO-TrendShop erhalten Sie Tipps, wie Sie durch gute und richtige Fragen noch bessere Verhandlungsresultate in erwähnten Situationen erzielen.
Referent:
Ludwig Lingg, Lingg Seminare, Uster
RegioNet 2008: GV und Referat
Neue Wege in der Bildung – am Beispiel der FH Brugg-Windisch
Mittwoch, 12. März 2008
Vorgängig: Kurze GV der Regio AG mit Ausführungen von Markus Ackermann, Mitglied der Verbandsleitung SKO
Kurzbeschreibung:
Die Bologna-Reform hat unser Weiterbildungssystem spürbar verändert. Bachelor und Master sind gängige Studienabschlüsse geworden, die Wahlfreiheit bei der beruflichen Weiterbildung ist grösser geworden. Auch die infrastrukturellen Anforderungen an Weiterbildungsstätten wie die Fachhochschule Brugg-Windisch sind gestiegen: Was Zürich mit seinem Campus auf dem Toni-Areal plant, ist im Aargau bereits in Umsetzung. Für uns als verantwortliche Kader sind dies wichtige Themen: Sie betreffen unsere eigene Weiterbildung, aber auch diejenige unserer Mitarbeiter. Und nicht zuletzt können Studien- und Projektarbeiten der FH-Studenten unsere Firmen bei der Evaluation oder Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen unterstützen.
Themen:
- Bologna-Reform: Bachelors, statt Ingenieure
- Der lange Weg zum Campus in Windisch: Vision Mitte
- Projektarbeiten in der Ausbildung: Semester- & Diplomarbeiten mit Themen aus Wirtschaft & Industrie.
- Forschungs- und Dienstleistungsprojekte an der FHNW Technik - ein Transfer in zwei Richtungen.
Referenten:
Rainer Schnaidt, Leiter Bereich Transfer, Peter Muhmenthaler, Kontaktstelle FITT (Forschung, Innovation, Technologietransfer)
Trendshop: Richtig fragen - besser verhandeln
Mittwoch, 2. Feb. 2008
Inhalt:
Führungskräfte benötigen Fragekompetenz in Einstellungs-, Orientierungs-, Feedback-, Zielvereinbarungs-, Leistungs-, Entwicklungs-, Abmahnungs- und Kündigungsgesprächen. In diesem SKO-TrendShop erhalten Sie Tipps, wie Sie durch gute und richtige Fragen noch bessere Verhandlungsresultate in erwähnten Situationen erzielen.
Kursleitung:
Ludwig Lingg, Lingg Seminare, Uster
Downloads
- Foto 1 SKO Mediation (46 KB) - 11.01.2006
- Foto 2 SKO Mediation (30 KB) - 11.01.2006
- Foto 3 SKO Mediation (27 KB) - 11.01.2006
- GV 2008 Bernhard Büttler (53 KB) - 20.03.2008
- GV 2008 Dank Referenten (58 KB) - 20.03.2008
- GV 2008 FHNW.jpg (67 KB) - 20.03.2008
- GV 2008 Regina Ammann (59 KB) - 20.03.2008
- GV 2008 Regina, Dieter, Nadine (59 KB) - 20.03.2008
- Präsentation SKO Event 210307_Dokumentation.pdf (1.3 MB) - 16.04.2007